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Leistung · Schnittstellen

ERP-Schnittstellen & Prozessautomatisierung

Eine Bestellung kommt im Onlineshop an. Jemand tippt sie ins ERP ab. Dann wird der Lagerbestand angepasst, der Beleg für die Buchhaltung abgelegt, die Bestätigung per E-Mail geschrieben. Vier Systeme, vier Handgriffe – für einen einzigen Geschäftsfall. Genau an dieser Stelle setzen Schnittstellen an: Sie lassen Ihre Systeme direkt miteinander sprechen, statt dass Menschen Daten von A nach B übertragen. MODULWERK programmiert Schnittstellen und automatisiert Prozesse – aus Krems an der Donau, persönlich für Betriebe in Niederösterreich und Wien, remote in ganz Österreich.

Projekt anfragen Antwort in 48 h · Erstgespräch kostenlos

01Welche Systeme wir verbinden

Die typischen Verbindungen im betrieblichen Alltag:

- Shop und ERP: Bestellungen aus dem Onlineshop landen automatisch im ERP – ohne Abtippen, ohne Verzögerung.

- Lager und Shop: Lagerbestände bleiben synchron. Was ausverkauft ist, wird nicht mehr verkauft; was eintrifft, ist sofort bestellbar.

- Buchhaltung: Belege und Daten fließen dorthin, wo sie verbucht werden – statt am Monatsende gesammelt nachgetragen zu werden.

- E-Mail: Definierte Ereignisse lösen automatisch die passende Nachricht aus, etwa eine Bestätigung oder Benachrichtigung.

Technisch arbeitet MODULWERK dafür mit REST-APIs, Import- und Export-Routinen sowie Webhooks. Das heißt konkret: Bietet ein System eine API an, lässt es sich in der Regel direkt anbinden. Gibt es keine API, führt der Weg oft über automatisierte Import- und Exportdateien. Und wenn ein System selbst melden kann, dass etwas passiert ist, übernehmen Webhooks die Benachrichtigung in Echtzeit.

Welcher Weg für Ihre konkrete Systemlandschaft der richtige ist, klärt sich in der Analyse – nicht im Verkaufsgespräch.

02Was Automatisierung im Alltag spart

Der größte Posten ist wiederkehrende Handarbeit: dieselben Daten, die Woche für Woche aus einem System heraus- und in ein anderes hineinkopiert werden. Diese Arbeit verschwindet nicht, wenn man sie ignoriert – sie verschwindet, wenn eine Schnittstelle sie übernimmt.

Der zweite Posten ist weniger sichtbar, aber oft teurer: Übertragungsfehler. Ein Zahlendreher in der Bestellmenge, eine vergessene Position, ein veralteter Lagerstand im Shop – jeder manuelle Übertragungsschritt ist eine Fehlerquelle. Eine Schnittstelle überträgt dieselben Daten jedes Mal auf dieselbe Weise.

Der dritte Posten: Aktualität. Wenn Systeme verbunden sind, ist der Bestand im Shop der Bestand im Lager – nicht der Stand vom letzten Abgleich. Entscheidungen fallen auf Basis aktueller Daten, nicht auf Basis von Erinnerung.

Wie viel das bei Ihnen konkret ausmacht, hängt von Ihren Abläufen ab – seriös beziffern lässt sich das erst nach einem Blick auf Ihre Prozesse. Genau deshalb beginnt jedes Schnittstellenprojekt bei MODULWERK mit Zuhören, nicht mit einem Angebot.

03Ablauf: Analyse, Schnittstelle, Betrieb

Analyse. Am Anfang steht die Frage, welche Systeme beteiligt sind, welche Daten in welche Richtung fließen sollen und was im Fehlerfall passieren muss. Dieser Schritt entscheidet über die Qualität der Schnittstelle – und er liefert die Grundlage für eine transparente Kalkulation, die vor Projektstart vorliegt.

Schnittstelle. In der Umsetzung sehen Sie laufend Zwischenstände: welche Daten bereits fließen, was noch offen ist. Sie haben dabei einen Ansprechpartner, der sowohl Ihr Anliegen als auch die Technik kennt – keine Übersetzungsverluste zwischen Beratung und Entwicklung.

Betrieb. Eine Schnittstelle ist kein Projekt, das mit dem Livegang endet – sie arbeitet ab dann jeden Tag. Deshalb gehört zur Übergabe, dass alles dokumentiert, sauber eingerichtet und betreut ist. Die Umsetzung erfolgt DSGVO-konform.

Wenn Sie wissen möchten, ob sich Ihre Systeme verbinden lassen: Schreiben Sie an anfrage@modulwerk.tech oder nutzen Sie das Formular auf modulwerk.tech. Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden eine Antwort, das Erstgespräch ist unverbindlich und kostenlos.

FAQHäufige Fragen

Welche Systeme lassen sich anbinden?

Grundsätzlich alle Systeme, die eine REST-API anbieten – und viele ohne API über automatisierte Import- und Export-Routinen oder Webhooks. Typische Kandidaten sind Onlineshop, ERP, Lagerverwaltung, Buchhaltung und E-Mail. Ob Ihre konkrete Kombination machbar ist, prüfen wir im kostenlosen Erstgespräch.

Was kostet eine Schnittstelle?

Das ist projektabhängig: Anzahl der Systeme, Datenrichtungen, Fehlerbehandlung – jede Schnittstelle ist anders. Eine seriöse Pauschale gibt es dafür nicht. MODULWERK kalkuliert jedes Projekt individuell und legt das Angebot transparent vor Projektstart vor, nach einem kostenlosen Erstgespräch.

Lohnt sich Prozessautomatisierung auch für kleine Betriebe?

Die entscheidende Größe ist nicht die Mitarbeiterzahl, sondern die Wiederholung: Wird eine Übertragung täglich oder wöchentlich von Hand erledigt, summiert sich das – auch im kleinen Betrieb. Ob sich eine Schnittstelle bei Ihnen rechnet und ob Förderungen wie KMU.DIGITAL oder digi4Wirtschaft in Frage kommen, besprechen wir im Erstgespräch. Verbindliche Auskünfte und die Antragsabwicklung liegen bei den jeweils zuständigen Förderstellen.

Passt das zu Ihrem Vorhaben?

Beschreiben Sie kurz Ihr Projekt — Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden eine ehrliche Einschätzung: was es braucht, wie lange es dauert, was es kostet. Das Erstgespräch ist unverbindlich und kostenlos.

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